Unterrichtsgebühren

Für unsere Unterrichtsangebote wird ein Jahresentgelt erhoben, das in 12 gleichen Monatsraten zu entrichten ist. Nachfolgend ist jeweils der Monatsbetrag angegeben.

Beachten Sie bitte: An unserer Musikschule werden keine Aufnahmegebühren erhoben!

Unterricht findet einmal pro Woche (je nach Tarif 20, 30 oder 45 Minuten) statt. Ausgenommen sind die Schulferien in Sachsen-Anhalt und gesetzliche Feiertage.

  Angebot Unterrichtszeit/ -form Gebühr (monatlich) EUR
       
1. Musikalische Früherziehung wö 45min, Gruppenunterricht
bis 15 Kinder:
ab 15 Kinder:


29,-
24,-
.      
2. Musikalische Theorieausbildung wö 45 min, Einzel- oder Gruppenunterricht auf Anfrage
.      
3. Bandpraxis – gemeinsames Musizieren in der Musikschulband wö 60 min., Gruppenunterricht max. 5 Schüler auf Anfrage
.      
4. Instrumentalunterricht u. Gesang: Einzelunterricht:
4.1 Schüler und Studenten wö 20 min
wö 30 min
wö 45 min
44,-
57,-
79,-
   
Gruppenunterricht:
wö 45 min (2 Schüler) 59,-
wö 45 min (ab 3 Schüler) 49,-
   
4.2 Erwachsene Einzelunterricht:
wö 20 min
wö 30 min
wö 45 min
48,-
67,-
87,-
   
Gruppenunterricht:
wö 45 min (2 Schüler) 69,-
wö 45 min (ab 3 Schüler) 59,-
   
5. Schulische Förderung/ Nachhilfe wö 45 min Einzelunterricht 89,-

 

Schulordnung:

Für die Inanspruchnahme der Leistungen werden Gebühren nach folgender Gebührenordnung erhoben. Gebührenpflicht besteht für alle Schüler oder, soweit diese minderjährig sind, deren Erziehungsberechtigte. Die Gebührenpflicht entsteht mit Beginn des Monats, in dem der Schüler den Unterricht aufnimmt und endet nach Ablauf der Kündigungsfrist. Die Gebühren für den Unterricht sind monatlich (im voraus) zu zahlen. Die Zahlung der Gebühren erfolgt mittels Lastschrifteinzugsverfahren. 

Achtung: Die Abmeldung vom Unterricht ist schriftlich beim Leiter der Musikschule unter Einhaltung einer Frist von 12 Wochen (Kündigungsfrist) einzureichen.

Wenn der Unterricht zu Hause stattfinden soll, wird eine in Abhängigkeit vom Fahrziel und Fahrzeit zusätzliche Pauschale von xx ,- Euro je Unterrichtsstunde erhoben. Für das Ihnen von der Musikschule zur Verfügung gestellte Notenmaterial werden Ihnen keine Gebühren berechnet.

Für Ausfallstunden, die Sie zu verantworten haben, können keine Unterrichtsgebühren rückerstattet werden. Auf Antrag kann aber das Schulgeld ermäßigt werden, wenn der Schüler im bestehenden Unterrichtshalbjahr dem Unterricht krankheitsbedingt ununterbrochen länger als 4 Wochen fernbleibt. Fällt der Unterricht aus Gründen, die die Musikschule zu vertreten hat, aus, werden bereits gezahlte Gebühren anstandslos erstattet. Die Ermittlung der Rückerstattung bezieht sich hierbei auf den Normalfall von 4 Unterrichtsstunden im Monat. Somit wird die monatliche Grundgebühr durch den Faktor 4 geteilt und mit der Anzahl der Fehlstunden multipliziert.

Während der gesetzlich festgelegten Ferien- u. Feiertage für Schulen des Landes Sachsen Anhalt findet kein Unterricht statt. In Ausnahmefällen kann auf Anfrage zusätzlicher Unterricht (zum Ausgleich von Fehl- o. Ausfallstunden, wenn in Einzelfällen gesetzl. Feiertage mehrfach ungünstig zum Unterrichtsausfall führten) mit den Lehrkräften im gegenseitigem Einverständnis vereinbart werden. Die Lehrkräfte sind hierbei angehalten, zusätzlichenUnterricht einzuräumen, entsprechend der geltenden Schulordnung aber nicht dazu verpflichtet, zusätzliche Unterrichtsstunden zu erteilen.

Wir möchten Sie hiermit auch zu evtl. Fragen bzgl. unserer Gebührenordnung informieren. 

Die jährlich anfallenden Unterrichtsgebühren werden in 12 gleichbleibenden monatlichen Beträgen zum Anfang des Monats von Ihrem Konto abgebucht. Für die Ermittlung der Gebührenhöhe werden die gesetzlichen Unterrichtszeiten (also keine Ferienzeiten!) und die sich somit resultierende jährliche Anzahl der Unterrichtsstunden des Landes Sachsen-Anhalt zugrunde gelegt. Die Kosten für den erteilten Unterricht, zuzüglich der schulischen Verbindlichkeiten (Miete, Energie, Wasser, Werbung, Ausstattung, Wartung, Reinigung, Versicherungen, ... usw.) ergeben einen anteiligen Mindestbetrag pro Schüler.

Dieser Wert wird dann in 12 gleichbleibende Monatsbeträge geteilt. Somit ergibt sich die Höhe der monatlichen Unterrichtsgebühr, die in der Gebührenordnung ausgewiesen ist.

Diese Vorgehensweise ist an Schulen im allgemeinen üblich und sinnvoll. Andererseits würden Ferien- u. Feiertage jeden Monat einen anderen Unterrichtsbetrag ergeben. Ständig müssten u. a.  neue Gebührenbescheide und Rechnungen erstellt, Dauer- sowie Lastschriftaufträge geändert werden. Der bürokratische Aufwand würde erheblich steigen, weitere Bürokräfte und höhere Gebühren wären die Folgen.